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In Gesprächen mit Kunden wird PINCAR oft von Außendienstmitarbeitern, Betriebsräten oder Datenbeauftragten gefragt, wie verhindert wird, dass vertrauliche Daten in unbefugte Hände gelangen. Dies lässt sich am Beispiel des elektronischen Fahrtenbuches erklären.
Verschiedene Zugangscodes
Nach Einrichtung des Systems erhalten Fahrer und Flottenmanager unterschiedliche Zugangsrechte zum elektronischen Fahrtenbuch. Die Vertraulichkeit der Privatfahrten wird jederzeit garantiert, da beide verschiedene Zugangscodes nutzten. So haben Personalleiter, Vertriebsleiter oder Servicemanager zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit, Start und Ziel der Privatfahrten eines Fahrers einzusehen. Die Route der Privatfahrt wird in ihrem System nicht erfasst. Die privaten Fahrten des Mitarbeiters sind für Personalverantwortliche und Kollegen nicht sichtbar, sie sehen lediglich Datum und Kilometeranzahl der Fahrt.
Die Vertraulichkeit der Privatfahrten ist so jederzeit garantiert. Bei Geschäftsfahrten können außerdem, je nach Wunsch, die Zwischenstopps ausgeblendet werden. Private Mobilität und Privatsphäre der Mitarbeiter werden so absolut gewahrt. Gleichzeitig wird das Management von Fahrzeugen in jeder Hinsicht erleichtert. Lästiges Eintragen von Routen in ein herkömmliches Fahrtenbuch entfällt, Tankrechnungen lassen sich effizienter abrechnen und Routen genauer planen.
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