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Zu den vielbeachteten Neuheiten, die PINCAR in diesem Jahr auf dem bfp-Forum präsentieren konnte, gehörte das zertifizierte elektronische Fahrtenbuch der PINCAR Suite. Das Problem mit handschriftlich geführten Fahrtenbüchern ist bekannt: Mangelnde Sorgfalt und fehlerhafte Angaben sind aus Unternehmersicht nicht nur ein Ärgernis, sondern auch eine der Fehlerquellen, die zu Beanstandungen durch die Finanzämter führen, deren Vorgehen immer restriktiver wird. Wie kann dagegen Abhilfe geschaffen werden, was leistet ein elektronisches Fahrtenbuch und sind die Angaben wirklich (rechts-)sicher? Diese Fragen wurden in den Gesprächen, die das PINCAR-Team auf dem bfp- Forum führen konnte, am häufigsten gestellt. Anlass dafür sind u.a. die geänderten gesetzlichen Regelungen für Dienstwagen. Hinzu kommt die inzwischen zulässige digitale Steuerprüfung, die Firmen zu hohen Nachzahlungen zwingen kann, wenn die Daten nicht mit der Buchführung übereinstimmen. Auch elektronische Fahrtenbücher lassen häufig Ungenauigkeiten zu, indem z. B. nachträgliche Eintragungen möglich sind. Grundgedanke bei der Entwicklung des elektronischen Fahrtenbuchs von PINCAR war deshalb zum einen die Manipulationssicherheit, zum anderen die Sicherheit gegenüber steuerrechtlichen Vorschriften.
Das neuentwickelte Modul "Elektronisches Fahrtenbuch" wurde deshalb vor seinem Markteintritt einem Zertifizierungsverfahren unterzogen, das die Erfüllung der derzeit gültigen steuerlichen Anforderungen bestätigt. Die Prüfungen wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft SMC Revisions- und Treuhand GmbH, Frankfurt am Main, durchgeführt, die die Zertifikation im Mai 2007 erteilte.
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