Die Sägen-Mehring GmbH aus Hockenheim ist auf die Entwicklung und Fertigung von Qualitätssägeblättern, Werkzeugen und Maschinen spezialisiert. Mit einem Exportanteil von über 35% ist die unter den Markennamen RIX, Optibohr und Optipress angebotene Produktpalette des mittelständischen Traditionsunternehmen auch international erfolgreich positioniert. Für Außendienstmitarbeiter, Vertreter und Servicekräfte unterhält Sägen-Mehring einen Fuhrpark von zurzeit 35 Fahrzeugen, vorwiegend Modelle der Marken Audi und VW. Im März wurde ein Teil der Flotte mit dem Fahrzeugmanagementsystem von PINCAR ausgestattet. Durch einen Bericht in der örtlichen Tageszeitung war die Geschäftsleitung auf die PINCAR-Technologie aufmerksam geworden.
Überzeugende Resultate Zur Planung einer bedarfsgerechten Lösung nach den spezifischen Anforderungen des Kunden wurde zunächst die Durchführung einer Pilotphase vereinbart, in die insgesamt 10 Fahrzeuge eingebunden wurden. Im Mittelpunkt standen dabei das zertifizierte elektronische Fahrtenbuch und die Routenplanung mit PINCAR. Produktmanager Thomas Schwartz, der das Projekt auf Kundenseite betreute: ?Bislang wurden unsere Firmenfahrzeuge durchgehend nach der 1 %-Regelung versteuert, auch deshalb, weil die Erfahrungen mit handschriftlich geführten Fahrtenbüchern nicht immer positiv waren. Wir wollten wissen, ob die elektronische Fahrtenbuchführung tatsächlich als kosteneffiziente Alternative zur 1 %-Versteuerung geeignet ist.? Während der Testphase wurden die Tagesberichte der Mitarbeiter mit den Aufzeichnungen des PINCAR-Fahrtenbuchs abgeglichen und ausgewertet. "Die Resultate haben uns in mehrfacher Hinsicht überzeugt. Die Gerätetechnologie von PINCAR funktioniert einwandfrei und ist leicht zu bedienen. Die automatisierte Datenerfassung spart Zeit, schafft Transparenz und die Ergebnisse können direkt über unsere Gebietsplanungssoftware verarbeitet werden. Rechnerisch hat sich das elektronische Fahrtenbuch als die wirtschaftlichere Lösung erweisen. Die Möglichkeiten zur effizienten Tourenplanung mit PINCAR eröffnen insbesondere für den Einsatz unserer Service- und Lieferfahrzeuge neue Perspektiven. Hier konnten wir erstmals einen Einblick gewinnen, wie unsere Fahrer ihre Touren anlegen und wo noch Optimierungsbedarf besteht," fasst Schwartz die gewonnen Erfahrungen zusammen.
Positive Reaktionen "Auch die Reaktionen unserer Mitarbeiter waren insgesamt positiv. Im Vorfeld haben wir großen Wert darauf gelegt, die einzelnen Fahrzeugnutzer in das Projekt einzubinden, auch um eventuelle Vorbehalte abzubauen. Im Testlauf haben sie die Vorteile des Systems dann kennen und schätzen gelernt und akzeptieren es nun als nützliches Hilfsmittel im Arbeitsalltag. Dies zusammen hat den Ausschlag gegeben, PINCAR künftig in unserem Fuhrpark einzusetzen. Zudem haben uns die Offenheit unserer Ansprechpartner von PINCAR bei allen Fragen, das gute Preis-Leistungs- Verhältnis und der außergewöhnliche Vorortservice überzeugt, was letztlich den Ausschlag für die weitere Zusammenarbeit gegeben haben." Demnächst sollen weitere Module der PINCAR Suite bei Sägen-Mehríng und ihren Tochterfirmen zum Einsatz kommen. Dabei ist zum einen an die automatisierte Tankdatenerfassung gedacht, zum anderen an die direkte Kostenerfassung privat genutzter Firmenfahrzeuge.
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